Und die Kritik geht noch weiter: Guarino mache lieber mit ihrem Jetset-Leben statt mit Wohltätigkeit von sich reden. Zuletzt kam auch Kritik von Ex-Miss Christa Rigozzi, die sich im "Tages-Anzeiger" entsprechend äusserte. Bloss zum Coiffeur zu gehen reiche nicht, die Missen sollten den Medien mehr liefern, sagte die Tessinerin. Allerdings nahm Rigozzi ihre Kollegin auch in Schutz: Guarino sei eine "intelligente Frau und eine herzige Person".

Auch das SRF habe bemängelt, Guarino engagiere sich zu wenig, schrieb am Donnerstag "20 Minuten". Tatsächlich sieht man die 22-jährige Medizinstudentin vor allem auf gemeinsamen Bildern mit Prominenz, so liess sie sich zuletzt mit einem Privatjet an den Rosenball nach Monaco fliegen.

Gegenüber SRF erklärte die Miss-Schweiz-Organisation, die Aufmerksamkeit von Guarino komme ihrem wohltätigen Engagement zugute.