"Ich nehme sie mit, aber wir müssen uns überlegen, wie wir sie vor dem Hund schützen", sagte Macron, als ihm der Chef einer Geflügelfarm das braun gefiederte Tier am Samstag überreichte.

Der Präsident und seine Ehefrau Brigitte hatten Ende August den Mischling Nemo im Elysée-Palast aufgenommen. Sie folgten damit einer 50-jährigen Tradition, nach der alle französischen Staatschefs einen bellenden Palast-Mitbewohner haben.

Bislang habe Innenminister Gérard Collomb, der zu Hause eigene Hühner halte, die Kabinettskollegen mit frischen Eier versorgt, erzählte Macron. "Wir werden einen Hühnerstall im Elysée aufmachen."

Der Rundgang über die Landwirtschaftsmesse ist ein Pflichttermin für alle französischen Präsidenten. Macron besuchte das Branchentreffen erstmals in seiner Funktion als Staatschef.