Die Bewegung heisst allerdings "Time's Up" (auf Deutsch: "Die Zeit ist um") - es fehlte also ein Häkchen. Auf Hinweise etlicher Follower reagierte Watson am Montag auf Twitter mit einem Stelleninserat: "Stelle eines Korrekturlesers für Fake-Tätowierungen frei. Erfahrung mit Auslassungszeichen ist Pflicht."

Vorwürfe gegen den Hollywood-Filmproduzenten Harvey Weinstein hatten im Herbst eine weltweite Debatte über Missbrauch und sexuelle Ausbeutung ausgelöst. Für eine britische Frauen-Initiative analog zur "Time's Up"-Bewegung hat Watson bereits eine Million Pfund (umgerechnet etwa 1,3 Millionen Franken) gespendet.