Kritikfähig

Dwayne «The Rock» Johnson nimmt Kritik auf die leichte Schulter

Sie hatten Spass bei den Dreharbeiten, um die negativen Kritiken scheren sie sich nicht: die "Baywatch"-Crew um David Hasselhoff, Dwayne Johnson und Zac Efron (von links).

Sie hatten Spass bei den Dreharbeiten, um die negativen Kritiken scheren sie sich nicht: die "Baywatch"-Crew um David Hasselhoff, Dwayne Johnson und Zac Efron (von links).

Schauspieler Dwayne Johnson nimmt die schlechten Kritiken für den Kinofilm «Baywatch» demonstrativ auf die leichte Schulter. «Ich musste einfach darüber lachen. Es ist für einen Kritiker ein leichtes Ziel, weil es 'Baywatch' ist.»

Er mache sich keine Sorgen, da die Fans nach dem Film glücklich gewesen seien, das habe eine Auswertung in den Kinos gezeigt, sagte der 45-Jährige am Dienstag vor der Europapremiere in Berlin.

90er-Jahre-Star David Hasselhoff sagte, die Fernsehserie "Baywatch" habe damals zehn Jahre lang schreckliche Kritiken bekommen - und sei 245 Folgen lang gelaufen.

Johnson, als Wrestler unter dem Namen "The Rock" bekannt, tritt im Kino in Hasselhoffs Fussstapfen. Er spielt den Chef am Strand von Malibu nahe Los Angeles. An seiner Seite zeigt Zac Efron als durchtrainierter Rettungsschwimmer seine Muskeln. "Er sah toll aus", schwärmte Johnson.

Ursprünglich war zu der Europapremiere eine Strandparty am Potsdamer Platz geplant. Diese wurde aber wegen des Terroranschlags in Manchester vor rund einer Woche gestrichen. Auch am roten Teppich sollte es nicht den üblichen Presserummel geben.

Die Fernsehserie "Baywatch" wurde in den 90er Jahren legendär. Der Kinofilm, bei dem Seth Gordon ("Kill the Boss") Regie führte, startet am Donnerstag in den Schweizer Kinos. Am kalifornischen Strand retten Johnson & Co nicht nur Menschen vor dem Ertrinken - schon bald ermittelt die Truppe gegen Drogenhändler und fiese Immobiliengeschäfte. Hasselhoff und Pamela Anderson haben kleine Gastauftritte.

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