Kuppelshow
Doppel-Date kommt gar nicht gut an - «Bachelor» an seinen Grenzen

Annalisa, Hülya und Natalie dürfen im Finale um den Oensinger «Bachelor» Tobias Rentsch kämpfen. Die Zürcherin Anikò bekam in der siebten Nacht der Rose einen Korb.

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Natalie und Tobias küssen sich während der Bootstour im internationalen Gewässer
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Die drei zurückgebliebenen Frauen bespitzeln das Dreamdate
Hülya und Annalisa entdecken am Hotelstrand die Flaschenpost.
«Bachelor»: von 4 auf 3 Frauen.
Anikò darf mit dem Bachelor noch Candle Light Dinner in dessen Suite geniessen
Mit Hülya verbringt der Oensinger ein Dreamdate in der Wüste
Sie dürfen weiterkämpfen: Annalisa, Hülya und Natalie

Natalie und Tobias küssen sich während der Bootstour im internationalen Gewässer

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Am Anfang waren es 20 Frauen, die das Herz des Bachelors erobern wollten. Am Montag kämpften die letzten vier um den Einzug ins grosse Finale.

So kurz vor dem Schluss gehts ans Eingemachte. Die Dreamdates stehen auf dem Programm. Natalie darf als Erste einen ungestörten Tag mit dem «Bachelor» verbringen. Mit einer Privatyacht geht es in internationale Gewässer, denn Küssen ist im Oman in der Öffentlichkeit verboten. Dann halt eine Böötlitour. Im Wasser wird dann auch geküsst und gekuschelt. «Egal was jetzt noch kommt, es kann nicht besser werden», meint Natalie.

Nur: so ganz ungestört ist das Dreamdate dann doch nicht.

Die drei zurückgelassenen Ladies könnten den ganzen Tag spekulieren, was Tobias und Natalie alles treiben. Doch Annalisa hat eine bessere Idee: Auspionieren! Klammheimlich beobachten sie Natalie und Tobias von einem kleineren Boot aus mit einem Feldstecher. Und sie schicken dem «Bachelor» sogar eine Flaschenpost. Die kommt jedoch nie an - zumindest nicht bei ihm. Annalisa findet die Flasche «zufällig» am nächsten Tag am Hotelstrand und liest die Nachricht. Da muss Hülya die Observierungsaktion gestehen. «Nicht schlimm», findet Annalisa.

«Ein Doppeldate, hallo?»

Für Natalie gab es den Bachelor exklusiv, Annalisa und Anikò aber müssen sich ihr Dreamdate teilen. «Ein Doppeldate, hallo?», meint Anikò leicht entrüstet. «Wir haben damit gerechnet, dass wir einen Tag mit ihm alleine verbringen dürfen.» Annalisa fügt an: «Es ist ein sehr komisches Gefühl. Ich weiss gar nicht, was mich erwartet.»

Nichts mit Romantik-Programm: In einer vierstündigen Kletterpartie geht es durch den gefährlichen Snake-Canyon. Dort sind auch schon Kletterer ums Leben gekommen, erklärt Tobias und sorgt bei Anikò für besorgte Blicke. Sie gibts sich im Canyon dann aber mutiger als ihre Konkurrentin. Tobias hat aber nichts dagegen, dass sich Annalisa ein bisschen fester an ihn klammert.

Nach der Klettertour wird aber nur die 32-jährige Anikò für ihren Einsatz belohnt und zwar mit einem romantischen Abendessen in der Suite. Die Nacht lassen die Beiden im Bett ausklingen.

Die enttäuschte Annalisa weint sich währenddessen bei Hülya und Natalie aus.

Hülya darf dann zum Abschluss noch ein Date aus «Tausend und einer Nacht» in der Wüste erleben - heisse Küsse und der Gang über heisse Kohle (wobei da mehr Sand als Kohle lag) inklusive.

Dann steht sie an, die letzte Nacht der Rose vor dem grossen Finale. Die Entscheidung habe ihn an seine Grenzen gebracht, erzählt der «Bachelor». Alle vier Frauen seien perfekt.

Am wenigsten perfekt ist dann Anikò. Tobias vermisst bei ihr das Gefühl, dass sie ihn wirklich haben will. «Ich empfinge wirklich sehr viel für dich und habe dich sehr gerne», so der Oensinger. Ihm sei aber klar geworden, dass aus diesen Gefühlen nicht Liebe werden könne. Tschüss Anikò. (ldu)

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