Es war ein Mädchen aus der Schule. Lange, dunkle Haare, direkte Art. "Ich war zu schüchtern, es anzusprechen", erinnert sich der 28-Jährige im Interview mit dem "St. Galler Tagblatt". Grundlegend verändert habe er sich in den letzten 16 Jahren nicht - trotz Teilnahme an den Mister-Schweiz-Wahlen.

Er sei noch heute "ein Romantiker und kein Aufreisser". Doch er habe das Verliebtsein vermisst und sich daher für die Teilnahme an der Sendung entschieden.

Entscheiden musste sich der Sohn von Politiker Filippo Leutenegger bei den Dreharbeiten in Thailand. Und zwar für eine der Kandidatinnen. "Ich habe die Frau, die ich ausgewählt habe, sehr lieb", sagt er über seine Wahl. Weil er sie aber quasi in den Ferien kennengelernt habe, werde die Zeit zeigen, ob die Beziehung auch im Alltag besteht.