Filmpremiere

Dokfilm übers Schwingen feiert Premiere in der Grosstadt

Beat Schlatter versucht sich im Schwingen (Archiv)

Beat Schlatter versucht sich im Schwingen (Archiv)

Rund eine Woche vor dem regulären Kinostart hat der Film «Hoselupf - Oder wie man ein Böser wird» in Zürich Premiere gefeiert. In dem Dokfilm von This Lüscher versucht sich der Komiker Beat Schlatter als Laie in dem Schweizer Nationalsport Schwingen.

Schlatter taste sich in eine "komplett fremde Welt" vor und versuche die Trennlinie zwischen Stadt und Land zu überbrücken, heisst es in den Medienunterlagen zu dem Streifen. In einem Schwingkeller lässt sich der Stadtzürcher demnach seriös in der vor allem in ländlichen Gegenden praktizierten Sportart ausbilden.

Zur Premiere am Dienstag fanden sich Prominente sowohl der städtischen wie der ländlichen Schweiz ein. Auf der Gästeliste standen Vertreter aller Sparten: der Hackbrettmusiker Nicolas Senn etwa, der TV-Koch René Schudel, der Nationalrat Mario Fehr, die Moderatorin Monika Schärer - sowie zahlreiche Schwinger.

Auftritte in dem Film haben neben Schlatter auch der Komiker Massimo Rocchi, die Ex-Skirennfahrerin Zoë Haas sowie der Berner Rapper David Kohler aka Knackeboul, der den Titelsong des Films interpretiert. "Hoselupf - Oder wie man ein Böser wird" kommt am 17. März in die Deutschschweizer Kinos.

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