Es sei viel schwieriger als in der Vergangenheit, alle Beteiligten wie Künstler und Plattenfirmen zufriedenzustellen, sagte Bohlen dem Magazin "Closer" (Mittwoch). Früher habe man sich bei ihm beschwert, wenn sich eine Single nur 130'000 Mal verkauft habe. "Damit wäre man heute vier Monate Nummer eins."

Er habe nun auch einen anderen Lebensstil, komponiere auf seinem Boot oder sogar auf dem Handy: "Ich sitze nicht mehr jeden Tag im Studio." Viel hätten auch seine beiden kleinen Kinder verändert: "Ich wechsle manchmal lieber Windeln, als eine Nummer eins zu komponieren, das war früher anders."