"Ich war vielleicht zehn Minuten weg, als ich zurückkam, war das Auto aufgebrochen, mein Laptop und mein Pass waren gestohlen", sagte der 30-Jährige der Zeitung "20minuten". Der Mundart-Reggae-Künstler war kurz davor, den Besuch im Mutterland seiner Musik zu beenden, denn das Konsulat in Kingston sei nicht fähig gewesen, ihm einen neuen Pass auszustellen.

"Schliesslich hat mir die Schweizer Botschaft in Kuba geholfen. Wenn es nach den Jamaikanern gegangen wäre, hätte ich sofort nach Hause gemusst", sagte Dennis Furrer, wie Phenomden mit bürgerlichem Namen heisst, weiter.