Der 18-jährigen Deutschen, die am Samstag direkt am Final teilnimmt, sagen die Wettbüros dennoch keine guten Gewinnchancen voraus - ähnlich wie der Schweizer Kandidatin Rykka für den Halbfinal. Jamie-Lee liegt weit zurück und gilt als krasse Aussenseiterin.

Auch bei einer vom Internetkonzern Google gestarteten Trendliste mit den im Internet meistgesuchten ESC-Startern ist sie kurz vor dem Finale nicht vorn zu finden.