Cannes-Splitter

Deutsche Dogge in Cannes als bester Filmhund geehrt

Das Hunde-Ensemble  aus dem Film "Dogman" - hier ein Szenebild - hat in Cannes die diesjährige Hunde-Palme erhalten. Die Auszeichnung wird seit 2001 verliehen. (Archivbild)

Das Hunde-Ensemble aus dem Film "Dogman" - hier ein Szenebild - hat in Cannes die diesjährige Hunde-Palme erhalten. Die Auszeichnung wird seit 2001 verliehen. (Archivbild)

Eine Deutsche Dogge, ein Chihuahua und andere Vierbeiner sind in Cannes als beste Filmhunde des Jahres geehrt worden. Sie spielen in dem Film «Dogman» des italienischen Regisseurs Matteo Garrone mit, der am Freitag den «Palm Dog Award» verliehen bekam.

In dem Italo-Western geht es um den Betreiber eines Hundesalons, der neben Tierpflegeprodukten auch Kokain verkauft.

Ein Sonderpreis ging zudem an die Hundebabys mit rosafarbenem Fell, die in der portugiesischen Fussballsatire "Diamantino" eine Rolle spielen. Sie erscheinen einem Starkicker, der Ähnlichkeit mit Real-Madrid-Spieler Cristiano Ronaldo hat, als er ein Tor schiessen will - allerdings nicht als echte Tiere, sondern als Halluzination.

Die Hunde-Palme wird seit 2001 verliehen.

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