"Die Augen oder der Rücken?", fragt sich die "Sonntagszeitung". Nein, tatsächlich ging der junge Köppel einen anderen Weg: Er liess sich im dienstfähigen Alter ein ärztliches Zeugnis ausstellen - nicht von einem Augenarzt, sondern von einem Psychiater.

Zu seiner Verteidigung sagt Köppel der "Sonntagszeitung": "Meine Militärrekrutierung fiel in eine für mich schwierige Zeit nach dem frühen Tod meines Vaters und dem Selbstmord meiner Mutter. Diese Umstände führten dazu, dass ich aus medizinischen Gründen ausgemustert wurde."