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Deep-Purple-Frontmann Ian Gillan denkt ans Aufhören

Aufhören bevor es peinlich wird: Ian Gillan, Sänger der britischen Rockband Deep Purple, will nicht zwingend auf der Bühne sterben. (Archivbild)

Aufhören bevor es peinlich wird: Ian Gillan, Sänger der britischen Rockband Deep Purple, will nicht zwingend auf der Bühne sterben. (Archivbild)

Die legendäre englische Hardrock-Band Deep Purple denkt ans Aufhören. «Uns ist bewusst, dass es nichts Peinlicheres gibt, als alternde Rockstars, die auf der Bühne nur noch Kabarett veranstalten.»

Zwei, drei Jahre würden sie als Deep Purple wohl noch anhängen, sagte der 73-jährige Sänger Ian Gillan dem "Blick". "Vielleicht gibt es sogar noch eine letzte Platte. Aber wir wissen genau: irgendwann geht alles zu Ende."

Gillan blickt auf fast 50 Jahre mit Deep Purple zurück, mit Unterbrechungen für eine Solo-Karriere und als Sänger der Gruppe Black Sabbath. Der Anfang seiner Musikerkarriere sei schwierig gewesen. "Ich war so abgebrannt, dass ich bisweilen in Tierhandlungen Hundekekse klaute, weil ich so Hunger hatte", sagt er. Bei seinem Einstieg bei Deep Purple ("Smoke on the Water") 1969 habe er nur ein einziges Hemd und eine Hose besessen.

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