"Ich drehe ja ganz unterschiedliche Filme und spiele vollkommen verschiedene Rollen", sagte die 27-Jährige im Interview mit den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" vom Dienstag laut einer Vorabmeldung. Ihre Rollen suche sie "nicht nach irgendeinem System aus, sondern nach den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite".

Insgesamt habe sie die Dreharbeiten zur Fortsetzung der Romantrilogie sehr genossen - trotz dramatischer Erlebnisse. So war die Filmcrew im Juli 2016 in Nizza, als der IS-Attentäter mit einem Lastwagen durch eine Menschenmenge raste und dabei 86 Menschen tötete und mehr als 400 weitere verletzte.

"Das war eine fürchterliche Erfahrung, ebenso Furcht einflössend wie herzzerreissend", sagte Johnson. Die Crew habe sich "vollkommen fehl am Platz" gefühlt. Viele Franzosen im Team hätten die Schauspieler aber zum Weitermachen ermutigt.