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Chris Brown verteidigt sich auf YouTube

Chris Brown an einem Basketballspiel

Chris Brown an einem Basketballspiel

Neuer Ärger für Chris Brown: Ein Fotograf hat den 20-jährigen Ex-Freund von Rihanna verklagt, weil er angeblich von einem Leibwächter des Musikers zusammengeschlagen wurde. Brown selbst äussert sich derweil im Internet.

Der Paparazzo fordert Schadenersatz für Arztrechnungen und emotionalen Stress, wie das "People"-Magazin berichtete. Brown steht derzeit vor Gericht, weil er im Februar seine damalige Freundin Rihanna bei einem Streit tätlich angegriffen haben soll.

In der neuen Klage gibt der Fotograf Robert Rosen an, er habe im März in einem Fitness-Studio in Los Angeles einen Schnappschuss von Brown gemacht. Ein Bodyguard des Sängers habe ihn daraufhin verfolgt und nach einem Sturz die Treppe hinunter geschlagen. Dem Sportstudio wirft der Fotograf vor, ihn nicht ausreichend geschützt zu haben. Browns Anwalt Mark Geragos nannte die Klage "fadenscheinig und lächerlich".

Derweil setzte sich der US-Musiker per Video im Internet zur Wehr. "Alle Blog-Schreiber sind Lügner. Ihr Kerle lügt doch alle", sagte Brown in einem selbstaufgenommenen Kommentar auf YouTube. "Die hassen mich doch alle. Alle meine echten Fans - ich liebe euch. Ich bin kein Monster", betonte er.

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