Chris Brown plädiert auf nicht schuldig

Christ Brown mit Anwalt

Christ Brown mit Anwalt

Er soll seine Freundin Rihanna blutig geschlagen haben, weist aber jede Schuld von sich: Der wegen Körperverletzung angeklagte R&B-Sänger Chris Brown (19) hat bei einem Gerichtstermin in Los Angeles auf «nicht schuldig» plädiert.

Sängerin Rihanna (21) war nicht im Gerichtssaal, berichtete "People.com". Am 29. April muss Brown wieder vor der Richterin erscheinen.

Im Falle einer Verurteilung droht dem Sänger eine mehrjährige Haftstrafe, er könnte aber auch mit einer Bewährungsstrafe davonkommen. Möglicherweise handeln Browns Anwälte mit der Staatsanwaltschaft einen Deal aus, um damit einen Prozess zu vermeiden.

Rihanna hält sich nach Angaben ihres Anwalts derzeit in Barbados auf. Sie wäre froh, "wenn diese Sache schnell vorbei gehe", sagte ihr Anwalt Donald Etra laut "People.com" nach dem Gerichtstermin. "Sie werde alles tun, was das Gesetz von ihr verlangt", versicherte Etra über die Möglichkeit, dass Rihanna als Zeugin vor Gericht aussagen muss. Zu dem derzeitigen Verhältnis seiner Mandantin und des Angeklagten wollte er sich nicht äussern.

Rihanna war bei dem Streit nach einem Partybesuch im Februar im Gesicht verletzt worden. Ein Polizeifoto zeigte die Karibik-Schönheit mit geschwollenem Gesicht und blutiger Lippe. Brown soll die Sängerin mehrfach geschlagen, gegen eine Autoscheibe gedrückt und sie in Finger und Ohr gebissen haben.

Knapp drei Wochen nach dem Vorfall wurden Rihanna und Brown Seite an Seite gesehen. Laut US-Medienberichten hat sich das Paar wieder versöhnt.

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