Schlüpfrig

Carla Juri spielt in «Feuchtgebiete» wegen des tieferen Sinns

Carla Juri findet, in "Feuchtgebiete" geht es um mehr als Körperflüssigkeiten (Bild off. Facebook-Seite des Films)

Carla Juri findet, in "Feuchtgebiete" geht es um mehr als Körperflüssigkeiten (Bild off. Facebook-Seite des Films)

Nach dem Durchbruch als herzallerliebste Annemarie in «Eine wen iig dr Dällebach Kari» spielt die Tessinerin Carla Juri nun die sexsüchtige Helen in «Feuchtgebiete». Die Rolle hat sie nur angenommen, weil unter all den Schlüpfrigkeiten ein tieferer Sinn verborgen liege.

An der Bestsellerverfilmung - ihre erste Arbeit in Deutschland - findet sie die "Themen und Geschichten, die zwischen den Zeilen ablaufen", stark. "Das hat Helen für mich zur interessanten Frau gemacht", sagte der 27-jährige Berlinale-"Shootingstar" der Zeitung "SonntagsBlick".

Weder das Bärner Meitschi noch die Erotomanin sind Juri in die Wiege gelegt worden. Geboren und aufgewachsen in Ambri TI wollte sie aus naheliegenden Gründen urspünglich Eishockeyspielerin werden - oder Tänzerin.

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