Juristenfutter

Carla Bruni geht wegen Schwangerschaftsgerücht gegen Magazin vor

Frankreichs frühere First Lady Carla Bruni-Sarkozy geht gerichtlich gegen das Magazin «Closer» vor. Dieses hatte Gerüchte über eine erneute Schwangerschaft der 44-Jährigen auf seiner Titelseite verbreitet.

"Im Namen der Pressefreiheit habe ich immer ohne Murren die Veröffentlichung von erlogenen Artikeln über mich oder von gestohlenen Fotos ertragen", erklärte Bruni-Sarkozy am Donnerstagabend in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur AFP.

Sie habe immer gedacht, dass dies an ihrer herausgehobenen Position als Première Dame liege. Sie müsse nun aber feststellen, dass bestimmte Medien weiterhin ihr "Recht auf Privatleben" mit Füssen treten. Das Magazin "Closer" hatte am 30. Juni über eine angebliche erneute Schwangerschaft des Ex-Models berichtet.

Angesichts der Spekulationen in verschiedenen Klatschmagazinen sah sich die Gattin des abgewählten, konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy daraufhin gezwungen, Anfang Juli die Gerüchte offiziell zu dementieren. "Nein, ich bin nicht schwanger!", liess Bruni-Sarkozy die französische Ausgabe des Magazins "Gala" über einen Vertrauten wissen. Ihr Töchterchen Giulia war im Oktober 2011 geboren worden.

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