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Büne Huber: Tränen nach Eishockey-Charity-Spiel

Mindestens so emotional wie auf der Bühne, ist Patent-Ochsner-Sänger Büne Huber im Eishockeystadion. Insbesondere dann, wenn er wie am Benefizspiel "Josi gegen Streit" vom letzten Freitag selber spielt. (Archivbild)

Mindestens so emotional wie auf der Bühne, ist Patent-Ochsner-Sänger Büne Huber im Eishockeystadion. Insbesondere dann, wenn er wie am Benefizspiel "Josi gegen Streit" vom letzten Freitag selber spielt. (Archivbild)

Beim diesjährigen Hockey-Duell «Josi gegen Streit», einer Charity-Veranstaltung für das Rote Kreuz, sind Büne Huber die Emotionen übergekocht. Der Patent-Ochsner-Frontmann und Goalie betitelte seinen Mannschaftschef Mark Streit als «blöde Siech».

Er sei sogar ein richtig blöder "Schnurisiech" doppelte der 55-Jährige in dem auf "blick.ch" veröffentlichten Video nach. Natispieler Streit nutze jedes Mikrofon, "um sich ein bisschen aufzuspielen". Es war die Reaktion auf Streits Vorabbemerkung, er werde Huber und dessen Teamkollegen, Schwinger Christian Stucki, zuweilen bremsen müssen, damit sie nicht "zu heiss laufen".

Stucki, der zuletzt vor "etwa zwei Jahren" auf den Schlittschuhen gestanden war, zeigte mehr Verständnis für den Captain. "Ja, es ist schon so, der Huber und ich sind immer fast am Schäumen, wenn wir aufs Eis raus müssen", so der 32-jährige frischgebackene Unspunnen-Sieger.

Nach dem Spiel, das das Team Streit mit 9:11 verlor, kämpfte Büne Huber mit den Tränen: "Ich war nicht auf meinem Top-Niveau, Ich bin der Mannschaft eine Entschuldigung schuldig." Das Siegertor für das Team Josi hatte übrigens Schwinger Matthias Sempach geschossen.

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