Im Rampenlicht

Brie Larson kämpfte nach dem Oscar-Gewinn mit der Einsamkeit

Ihre Freundinnen tragen ebenso klingende Namen wie sie selbst: Emma Stone und Jennifer Lawrence halfen Schauspielerin Brie Larson über bewegte Zeiten hinweg. (Archivbild)

Ihre Freundinnen tragen ebenso klingende Namen wie sie selbst: Emma Stone und Jennifer Lawrence halfen Schauspielerin Brie Larson über bewegte Zeiten hinweg. (Archivbild)

Für ihre Rolle im Entführungsdrama «Room» gewann US-Schauspielerin Brie Larson einen Oscar und einen Golden Globe - doch der plötzliche Ruhm im vergangenen Jahr hatte für sie auch Schattenseiten: Sie habe sich manchmal einsam gefühlt.

Es sei ihr unangenehm gewesen, ständig über sich selbst zu reden, um den Film zu bewerben, erklärte die 27-Jährige dem US-Magazin "Vanity Fair" in einem Interview.

In dieser Zeit hätten ihr Schauspielkolleginnen wie Emma Stone und Jennifer Lawrence viel Kraft gegeben, sagte Larson: "Ich konnte mit ihnen über alles sprechen, was in meinem Leben passierte, und das waren Leute, die das alles bereits erlebt hatten." Die Unterstützung ihrer Freundinnen bedeute ihr sehr viel: "Das hat mir das Leben gerettet."

Als Stone in diesem Jahr mit einem Oscar für ihre Hauptrolle im Musical "La La Land" ausgezeichnet wurde, ergriff Larson die Gelegenheit, sich für die Hilfsbereitschaft der Freundin zu revanchieren: Auf Instagram veröffentlichte sie nach der Verleihung ein Foto, das zeigt, wie sie Stone umarmt, und schrieb dazu: "Wisst ihr, was besser ist als gewinnen? Zuzusehen, wie deine Freundin gewinnt."

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