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Boris Becker findet die sozialen Netzwerke «unglaublich wichtig»

Will die sozialen Netzwerke nicht der Jugend überlassen: Boris Becker (Archiv)

Will die sozialen Netzwerke nicht der Jugend überlassen: Boris Becker (Archiv)

Tennislegende Boris Becker (44) findet Facebook und Twitter einfach nur toll. «Ich halte die sozialen Netzwerke für unglaublich wichtig und kenne mich damit inzwischen relativ gut aus», sagte der Ex-Tennisstar der Nachrichtenagentur dpa in London.

"Wenn ich mal etwas zu sagen habe, dann muss ich nicht zur dpa gehen oder zu CNN oder zur "Bild"-Zeitung, sondern kann morgens um sechs sagen: 'Ich freue mich, dass Obama gewonnen hat'."

Man solle das "nicht nur den Jungen überlassen", findet Becker, der via Twitter Botschaften seiner Frau Lilly (36) und seinen Söhnen Noah (18) und Elias (13) schickt. Und er betonte: "Ich komme so näher an meine Fans 'ran, kriege ihre ehrlichen Antworten und antworte selber spontan."

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