Verlorene Wette

Bligg ging dank hübschen Mädchen gern zur Schule

In der Schule habe sich fast nichts geändert, findet Bligg (Archiv)

In der Schule habe sich fast nichts geändert, findet Bligg (Archiv)

Der Zürcher Rapper Bligg (34) hat einen Tag lang die Schulbank gedrückt, passend ausgerüstet mit Spiderman-Rucksack und Spongebob-Etui. Er beglich damit seine Wettschulden bei Jan Denli, Finalist der SF-Sendung «Die grössten Schweizer Talente».

Bligg besuchte die Klasse des 13-jährigen Boogie-Woogie-Tänzers Jan Denli im Schulhaus Buchlern in Zürich Altstetten. Den Wetteinsatz einzulösen, machte dem Rapper Spass. "Als Erwachsener hat man nicht oft die Chance in ein Klassenzimmer zu sehen. Es ist lustig, wie viel sich verändert hat in der Zwischenzeit: Nämlich fast nichts", erzählt Bligg dem Onlineportal von "20 Minuten".

Bligg nahms auch gelassen, als ihm sein Banknachbar in der Pause das Butterbrot klaute. Er selbst war in der Schule kein Unschuldslamm gewesen: "Wir haben mal Hundekot in einen Papiersack getan, vor eine Haustür gelegt und angezündet. Wenn der Besitzer herauskam, um das Feuer zu löschen, hatte er das ganze Zeug an den Füssen", verrät er.

Obwohl Bligg nicht selten zu Strafaufgaben oder Nachsitzen verdonnert wurde, hatte er eine gute Schulzeit. "Ich ging gerne zur Schule, weil ich wusste, dort sind die hübschen Mädchen", erzählt er rückblickend. Die Fächer Zeichnen, Handwerken und Musik habe er besonders gemocht.

Bligg hatte im vergangenen Juni mit Jan Denli gewettet, dass dieser es nicht schaffen würde, bei der Sendung "SF bi de Lüt" 600 Leute dazu zu bringen, mit ihm zu Bliggs Song "Manhattan" zu tanzen.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1