"Wenn wir miteinander sprechen, tun wir das noch immer als Paar", sagt Dzemaili im Interview mit der Zeitschrift "Schweizer Illustrierte". Und er gesteht: "Bei mir hängen noch immer Bilder von Barbara."

Richtig realisiert hat Dzemaili die Trennung noch nicht. "Im Kopf bin ich nicht Single", sagt er. "Barbara ist noch viel zu präsent." Sie sei "die perfekte Frau" für ihn gewesen, schwärmt der Fussballer, der momentan für den FC Parma auf dem Platz steht. Und Megert sagt: "Für mich war Blerim meine grosse Liebe."

Doch für Dzemaili und Megert gab es ein grosses Hindernis: "Unsere Berufe liessen sich leider nicht miteinander vereinbaren", so Megert. In Italien fand die Juristin keinen Job und zog deshalb zurück in die Schweiz. Die Fernbeziehung hielt nicht lange. "Wir vermissten uns sehr", so Dzemaili. "Damit konnte ich nicht umgehen."

Megert gibt zu, dass sie "brutal eifersüchtig" wäre, wenn Dzemaili eine neue Freundin hätte. Und auch der Nati-Spieler hätte Mühe, seine Ex mit einem Neuen zu sehen. "Für mich ist sie noch immer meine Frau", sagt er. "Auch wenn ich mir wünsche, dass sie glücklich wird, wünsche ich mir noch mehr, dass wir wieder zusammenkommen."