Männer dürften dagegen über alle möglichen Themen in ihren Songs sprechen, schrieb die 51-Jährige am späten Mittwochabend auf Facebook.

Die Sängerin ("Army of Me"), die seit einiger Zeit auch als DJane Platten auflegt, fühlt sich ausserdem von Kritikern nicht ausreichend in ihrem neuen Aufgabenfeld gewürdigt. "Manche Medien konnten sich nicht daran gewöhnen, dass ich nicht 'performe', sondern mich hinter einem Pult 'verstecke'. Bei meinen männlichen Kollegen tun sie das nicht. Ich denke, das ist Sexismus." Sie hoffe, dass sich die Sichtweisen im kommenden Jahr ändern würden, schrieb Björk weiter.