Dagegen wandert sie in Gedanken immer häufiger in die Vergangenheit. "Nicht aus Sentimentalität, sondern weil das Zukünftige kaum noch viel hergibt", sagt sie im Gespräch mit der "Schweizer Familie".

Einen Vorrat an Lebenszeit würde sie sich denn auch nur kaufen, wenn sie die Qualität bestimmen könnte. Vorsichtig ist sie auch mit dem Wunsch, etwas aus ihrem Leben wiederholen zu können, weil Repetition schnell fade wirken könne. "Die meisten tollen Sachen sind ja schön, weil sie einmalig sind", sagt sie.

"Nahezu Suchtpotential" hat für sie jedoch die Freude ihres Publikums; davon lasse sie sich immer wieder berühren.