Hemberg-Unfall
«Bin 7 Millimeter geschrumpft» – so leidet TV-Star Hammond nach Crash in der Schweiz

Knapp einen Monat nach seinem schweren Unfall beim Bergrennen im Toggenburg spricht Grand-Tour-Haudegen Richard Hammond über den schlimmsten Moment. Und verrät, warum er plötzlich kleiner ist.

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Der 47-jährige Brite flog bei einer Trainingsfahrt im toggenburgischen Hemberg aus einer Kurve. Sein Zwei-Millionen-Bolide ging sofort in Flammen auf. Der Grand-Tour-Star konnte sich in letzter Sekunde aus dem brennenden Wrack retten.

Zusammen mit seiner Frau Mindy trat Hammond am Montag erstmals nach seinem Unfall im Fernsehen auf. «Ooooh, das geht schlimm aus», habe er sofort gedacht, als er durch die Luft flog.

Er sprach weiter darüber, wie er sich seine Verletzung zuzog: «Als der Wagen auf dem Boden aufprallte, wurde der untere Teil meines Knies zerschmettert. Die Ärzte sagten mir, ich sei um sieben Millimeter geschrumpft.»

Darauf witzelte seine Frau Mindy: «Jetzt hast du also Schieflage?» «Ja, haha, jetzt kann ich mein Leben lang nur noch Kreise rennen», antwortete Hammond.

Nach seinem Unfall in der Schweiz wurde der TV-Star nach England zurückgeflogen, wo er sich von seinen Verletzungen erholt. «Ich werde noch einige Monate nicht richtig gehen können», kündigte Hammond an. (amü)