Sein Neffe habe sich "Underground-Rap-Sachen" reingezogen, die er selbst grauenvoll und bedenklich gefunden habe, sagte der 54 Jahre alte Musiker dem Kölner "Sonntag-Express". Dann sei ihm aber klar geworden, dass er nun genauso denke wie die Menschen, die seine Band Die Ärzte damals auf dem Index haben wollten, sagte Bela B. "Es ist nicht der Joint oder das Videospiel oder die Grindcore-Band, die das Kind verdirbt. Da läuft schon vorher was schief."