Es stimme aber durchaus, dass sie zurzeit eine schwierige Phase durchliefen. "Es läuft nicht gerade super. Aber das ist normal, solche Phasen hat man in jeder Beziehung." Noch im Mai hatte die Zürcherin Erni in der "Schweizer Illustrierten" gesagt: "Momentan wünsche ich mir natürlich, dass André der Papi meiner Kinder sein wird."

In der letzten Zeit hätten sie stundenlang über ihre Beziehungs-Probleme gesprochen, meint Reithebuch. "Unsere Kommunikation funktioniert gut. Das ist doch schon mal was." Ausdiskutiert sei die Sache aber noch nicht.

Die Aussage, dass das Mister-Jahr ein Beziehungskiller sei, lässt Reithebuch nicht gelten. "Definitiv nicht - unsere Probleme wären auch ohne mein Mister-Jahr gekommen". Es seien ganz normale Probleme, die er bereits in früheren Beziehungen gehabt habe.

"Es ist der normale Beziehungsquatsch, der mit der Zeit kommt", meint Reithebuch. Am Anfang sei es immer einfach. Nun hätten sie oft Missverständnisse. "Wir sind seit vier Monaten ein Paar - da verfliegt die erste Verliebtheit und der Alltag tritt ein." Letzteren gelte es nun zu meistern.