Konsum

Bei ihren Töchtern macht Konsumentenschützerin Stalder Kompromisse

Sara Stalder muss bei ihren Töchtern manchmal nachgeben (Archiv)

Sara Stalder muss bei ihren Töchtern manchmal nachgeben (Archiv)

Konsumentenschützerin Sara Stalder geht ihren Töchtern zuliebe beim Einkaufen manchmal Kompromisse ein. Etwa bei Kleidern und Schuhen: «Dort müssen so viele Faktoren stimmen - sie sollen den Töchtern gefallen, bequem und nicht allzu teuer sein - dass es nicht ohne Nachgeben geht.»

So kann es vorkommen, dass eine ihrer drei Töchter in einem Laden endlich ein Paar Schuhe findet, in dem die oberste Schweizer Konsumentenschützerin sonst nie einkaufen würde.

Im Übrigen interessieren sich in den Geschäften die anderen Kunden ganz besonders dafür, welche Produkte Stalder in ihren Einkaufskorb legt, wie sie der "Berner Zeitung" erzählte. Da aber ihr Mann den Haushalt manage, kommen solche Situationen eher selten vor.

Stalder lebt mit ihrem Mann, den 12-, 14- und 16-jährigen Töchtern in Sumiswald. Die einstige Lehrerin ist seit 2008 die Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz.

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