"Ich liebte ihn, glaubte immer an das Beste und wollte eine starke Frau sein", erzählt die 30-Jährige "20min.ch". Sie hatte nie vor, etwas öffentlich zu sagen, bevor sie ihr Leid dann doch auf Facebook niederschrieb. Nun ist Djuricic nicht mehr allein, nun weiss es die ganze Welt, das scheint sie zu trösten.

"Wie konnte ich so naiv sein?" ärgert sie sich heute. Die Frage stellt sich, weil es ja Stimmen gab, die sie im Vorfeld vor Michi gewarnt hatten. Sie aber dachte, dass die Warner, damalige "Bachelorette"-Kandidaten, so schlecht über Michi redeten, weil sie Konkurrenten waren. "Ich war mega verwirrt, vor allem weil Michi mich damals beim Fernseh-Date von sich überzeugt hatte."

Momentan müsse sie Michi nicht sehen, betont Zaklina. Aber irgendwie schade findet sie das doch. "Es ist schade, wenn man sich nicht mehr in die Augen schauen kann. Ich hatte diese Situation auch noch nie, dass ich mich mit jemandem so zerstritten habe."

Sie fühle sich ausgelaugt und müde, sagt Zaklina. "Aber ich bin eine starke Persönlichkeit, ich stehe wieder auf und werde wieder lachen können." Sie habe neue Projekte, modle wieder vermehrt und habe einen neuen Youtube-Channel. "Ich will dieses dunkle Kapitel einfach möglichst schnell abschliessen."

Zaklina Djuricic - nach Frieda Hodel die zweite Schweizer "Bachelorette" - entschied sich 2016 in der Kuppelsendung des Privatsenders 3+ für den Ostschweizer Kandidaten Michael Schmied.