Schnelles Geld
«Bachelorette»-Kandidat sass wegen Drogenhandels im Knast

Stjepan, der derzeit versucht «Bachelorette» Frieda zu erobern, hat eine düstere Vergangenheit. Der 35-jährige Zürcher ist ein verurteilter Drogendealer und sass mehrere Monate im Gefängnis.

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«Bachelorette»-Kandidat Stjepan

«Bachelorette»-Kandidat Stjepan

3+

Vor den TV-Kameras, wenn er «Bachelorette» Frieda Hodel umgarnt, gibt der 36-jährige Stjepan den charmanten Verführer. Privat aber ist der Zürcher mit kroatischen Wurzeln nicht ganz so romantisch. Der gelernte Metallbauschlosser handelte vor sechs Jahren mit diversen Drogen – und sass dafür monatelang im Gefängnis.

«Der Reiz vom schnellen Geld hat mich zum Drogenhandel geführt. Meine Gier musste ich schliesslich mit einer Haftstrafe bezahlen», bestätigt Stjepan gegenüber dem «SonntagsBlick». Den Fernsehsender 3+ habe er erst nach Ausstrahlung der ersten «Bachelorette»-Folge über seine Vergangenheit informiert.

«Wir sind enttäuscht. Unter diesen Umständen hätten wir Stjepan nicht gecastet», sagt 3+-Senderchef Dominik Kaiser. Aber: «Er hat seine Strafe verbüsst, zeigt Reue – und hat darum eine zweite Chance verdient.»

Stjepan entschuldigt sich, sagt: «Es tut mir leid, den Sender 3+ angelogen zu haben. Ich wurde reso­zialisiert und bilde mich seit vier Jahren weiter. Von meinem damaligen Leben habe ich mich abgewandt.»

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