Empörung

Avril Lavigne verteidigt Nickelback nach Zuckerberg-Witz

Die kanadische Sängerin Avril Lavigne ist wütend, nachdem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Witze über die Band ihres Verflossenen gemacht hat. (Archivbild)

Die kanadische Sängerin Avril Lavigne ist wütend, nachdem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Witze über die Band ihres Verflossenen gemacht hat. (Archivbild)

Die kanadische Sängerin Avril Lavigne hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wegen eines Witzes über die Band Nickelback kritisiert. «Du darfst deine musikalische Meinung haben, aber dein Schlag gegen Nickelback war geschmacklos.»

Die 32-Jährige verlieh ihrem Ärger am Donnerstag auf Twitter Ausdruck. Lavigne hatte sich 2015 nach zwei Jahren Ehe von Nickelback-Sänger Chad Kroeger getrennt.

Zuckerberg hatte am Dienstag in einem Video den digitalen Heim-Assistenten Jarvis präsentiert und ihn gebeten, einige gute Nickelback-Songs zu spielen. Darauf antwortete der selbst programmierte Sprachcomputer: "Tut mir leid, Mark. Das kann ich nicht. Es gibt keine guten Nickelback-Songs."

Lavigne wies Zuckerberg darauf hin, dass die kanadische Band mehr als 50 Millionen Alben verkauft habe. Die Rockgruppe feierte auch in der Schweiz mit Songs wie "How You Remind Me" und "Rockstar" grosse Erfolge.

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