Gerichtsentscheid

Atze Schröder darf über «Derrick-»Assistent Fritz Wepper lästern

Das Münchner Gericht hat entschieden, dass Atze Schröder kein Schmerzensgeld bezahlen muss

Das Münchner Gericht hat entschieden, dass Atze Schröder kein Schmerzensgeld bezahlen muss

Der deutsche Komiker Atze Schröder muss Schauspieler Fritz Wepper kein Schmerzensgeld aufgrund anfälliger Äusserungen bezahlen. Das hat das Münchner Landgericht am Donnerstag entschieden.

Der 71-jährige Wepper fühlte sich angegriffen, weil sich der 47-jährige Komiker in seinem Bühnenprogramm "Schmerzfrei" über eine frühere Beziehung des Schauspielers zu der 36 Jahre jüngeren Regisseurin Susanne Kellermann lustig gemacht habe.

Wepper und seine Anwälte forderten wegen der Beleidigungen 25'000 Euro Schmerzensgeld von Schröder. Vor Gericht konnte sich der Schauspieler damit jedoch nicht durchsetzen. Gründe für das Urteil liegen noch nicht vor, sagte eine Gerichtssprecherin.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1