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Annina Campell könnte in der Wildnis überleben

Annina Campell hält sich selber nicht für extrem (Archiv)

Annina Campell hält sich selber nicht für extrem (Archiv)

Für Einsamkeit hat Annina Campell nicht viel übrig: Sollte sie doch einmal mutterseelenallein in der Wildnis feststecken, wüsste sich die «SRF bi de Lüt"-Moderatorin zumindest mit Jagen zu helfen: «Mit dem Luftgewehr im Garten habe ich jeweils richtig gut getroffen.»

Als Tochter eines Jägers könnte die 29-Jährige die Beute sogar weiterverarbeiten. "Ich habe ein paar Mal gesehen, wie man Wild ausnimmt", sagte die Engadinerin im Gespräch mit bluewin.ch.

In der SRF-Sendung "Das Experiment - Wo ist dein Limit?" (die 4. Staffel wird im September gedreht) darf sie das Leben ohne Hilfsmittel, Essen und Trinken zwar den Kandidaten überlassen. Mitleiden tut sie trotzdem: "Wenn man live vor Ort ist und selber kalt hat und müde ist, fährt es noch viel mehr ein, als wenn man vor dem TV sitzt", so Campell.

Alles in allem hält sich die werdende Mutter zwar für abenteuerlustig - aber längst nicht für so furchtlos und verrückt, wie sie von vielen gehalten wird. "Ich bin ganz normal", sagt sie. Und: "Klar, wenn ich neben jemandem stehe, der noch nie in seinem Leben Turnschuhe getragen hat, bin ich sicher sehr sportlich. Aber extrem bin ich nicht."

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