Humanitäres Engagement

Angelina Jolie eröffnet in Afghanistan eine Mädchenschule

In Angelina Jolies neu eröffneten Mädchenschule in Afghanistan werden bis zu 300 Kinder unterrichtet (Archiv)

In Angelina Jolies neu eröffneten Mädchenschule in Afghanistan werden bis zu 300 Kinder unterrichtet (Archiv)

Als Botschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks ist Angelina Jolie für ihre wohltätige Arbeit bekannt. Nun hat die Hollywood-Schauspielerin eine Mädchenschule in Afghanistan eröffnet.

Jolie hat der Eröffnung der Schule in der Nähe von Kabul gleich selber beigewohnt. Dem Promiportal "E!Online" berichtete die Schauspielerin, die Einrichtung ermögliche bis zu 300 Mädchen eine Schulbildung. Sie habe die Schule bewusst in einem Gebiet mit hohem Flüchtlingsanteil errichten lassen.

Jolie plant, weitere solche Einrichtungen ins Leben zu rufen. Den Erlös ihrer eigenen Schmucklinie will die 37-Jährige komplett in wohltätige Projekte investieren. "Wir erleben nicht nur eine künstlerische Befriedigung, wenn wir Schmuck designen, sondern sind ebenso inspiriert, weil wir wissen, dass unsere Arbeit auch dem gemeinsamen Ziel dient, Kindern in Not zu helfen", sagte Jolie.

Dank ihres humanitären Engagements hat Angelina Jolie bereits zahlreiche Krisenschauplätze dieser Welt kennengelernt. Erst vor ein paar Tagen war die Schauspielerin in der Demokratischen Republik Kongo und hat eine Einrichtung für Opfer sexueller Gewalt besucht.

Jolie ist mit Brad Pitt liiert und hat mit ihm sechs Kinder, drei davon sind adoptiert.

Trailer zu Angelina Jolies «In the Land of Blood and Honey»

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