Vatergefühle

Andreas Küttel schläft auch als frischgebackener Vater durch

Andreas Küttel kann auf die Unterstützung seiner Familie zählen (Archiv)

Andreas Küttel kann auf die Unterstützung seiner Familie zählen (Archiv)

Skispringer Andreas Küttel ist am 6. Dezember zum ersten Mal Vater geworden. Durch die Geburt seines Sohnes Oliver hat sich im Alltag des Sportlers jedoch nicht viel verändert, wie er in der «Neuen Luzerner Zeitung» erzählt.

Von schlaflosen Nächten will der 30-Jährige nichts wissen. "Als Spitzensportler brauche ich meinen Schlaf, und wenn sich Oliver meldet, bringt es ja auch nichts, wenn wir alle drei wach sind", lacht Küttel.

Während der langen Wintersaison können Küttel und seine Frau Dorota auf seine Familie in Einsiedeln zählen. Deshalb habe er ein gutes Gefühl, wenn er im Ausland unterwegs sei.

Seine Risikobereitschaft im Skispringen ist immer noch gleich hoch, wie vor der Geburt von Söhnchen Oliver. Denn der Sportler ist "vom Typ her doch eher einer, der die Herausforderung sucht." Nur ein Wunsch lässt sich mit der zusätzlichen Verantwortung von Küttel nicht mehr vereinbaren: "Ich wollte immer schon einmal Basejumpen. Daraus wird jetzt nichts mehr."

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