Mit zwölf habe sie dann ihr erstes Schülermagazin herausgegeben und für 50 Rappen verkauft. "Leider mit dem etwas unglücklichen Titel 'Barbie-News'", erzählt die Moderatorin der SF-Castingshow "Die grössten Schweizer Talente" in der "GlücksPost".

Über diese "Jugendsünde" kann Jansen heute sicherlich lachen, zumal sie sagt: "Die alltäglichen kleinen Sünden geniesse ich meistens sehr und empfinde sie nicht als solche." Bloss die anderen Sünden beschäftigten sie lange. "Aber Sünde ist ja relativ."

Gefragt nach allfälligen Schwächen antwortet Jansen, dass sie stets ein bisschen zu viel wolle - "von mir selber, vom Gegenüber, vom Tag, vom Dessert". Diesem Charakterzug kann sie aber durchaus auch Positives abgewinnen: "In einem Bewerbungsgespräch könnte ich das sicher als Stärke auslegen."