Durch Medien und soziale Netzwerke sei es "so leicht geworden, sich zu allem zu äussern und alles Mögliche zu kommentieren", sagte die 37-Jährige der Zeitschrift "Freundin". Wer ständig andere beurteile, wolle häufig nur von seinen eigenen Problemen ablenken, stellte sie fest.

Obwohl sie das immer im Hinterkopf hat, treffen sie negative Kritiken mitunter hart: "Als Schauspielerin ist es wichtig, durchlässig zu sein, um alle möglichen Gefühle zu transportieren." Damit das gelinge, müsse sie sich öffnen können. "Gleichzeitig soll ich so tun, als würde es mich nicht verletzen, wenn jemand was Bescheuertes sagt? Ich weiss nicht so recht, wie das gehen soll."