Big im Showbiz

Aargauer Model Manuela Frey sitzt am Tisch neben Jil Sander

Rapunzel auf dem Laufsteg: Nachwuchs-Model Manuela Frey (Archiv)

Rapunzel auf dem Laufsteg: Nachwuchs-Model Manuela Frey (Archiv)

Im Sommer hat sie den Wettbewerb «Elite Model Look 2012» gewonnen. Am 1. Dezember vertritt die Burggerin Manuela Frey die Schweiz am Weltfinale in Shanghai. Seit ihrer Krönung hat sie auf und neben den Laufstegen der Welt bereits viel erlebt.

Paris, Mailand, Saint Laurent, Jil Sander: all das gehört für das erst 16-jährige Nachwuchs-Model auf einen Schlag zum Alltag. Seit sie zum «Elite Swiss Model 2012» gewählt wurde und die Bezirksschulbank mit dem Catwalk tauschte, sind auch die Namen ihrer Förderer illustrer geworden.

Nach den Shows werden die Models von den Designern zum Essen eingeladen. «Neben Jil Sander bin ich sogar gesessen und habe mich mit ihr unterhalten können», sagt Frey im Interview mit der «Coopzeitung». Ihre Vorbilder sind Heidi Klum und Michelle Hunziker, «weil sie so viel Lebensfreude ausstrahlt und immer glücklich ist.»

Als Teil der Model-Szene muss Frey auch im Privaten darauf achten, in welche Kleider sie schlüpft. Das Management riet ihr etwa, vor allem Schwarz und nie Pink oder Barbiesachen zu tragen und höchstens drei Farben zu kombinieren. «Und High Heels sind Pflicht.»

Früher, bevor die 1,81-Meter-Frau mit den Massen 83-60-89 über die Laufstege schritt, hatten ihre Schuhe Stollen statt Absätze. Für ihr Hobby, das Fussballspiel, kürzte sie sogar ihre Haare. Denn als Fan von Rapunzel hatte sie diese stets gerne spriessen lassen, «weil ich Haare wie sie haben wollte».

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