Ein «Arschgeweih» war irgendwie mal ein Must-have, jetzt ist es «irgendwie uncool», wie Frieda Hodel selbst sagt. Seit sie 17 Jahre alt ist, trägt sie das Tattoo über dem Gesäss.

«Mittlerweile ist es mir wie verleidet und alle, die mich darauf ansprechen, finden es nicht so cool», sagt die ehemalige 3+-Bachelorette. Drum muss das Tattoo jetzt weg.

Frieda hat Angst

Aber: Frieda hat Angst. Dass das Weglasern weh tun könnte. Doch der Entfernungs-Spezialist beruhigt: Die Stelle wird nicht nur mit einer Betäubungssalbe vorbereitet, es gibt auch noch eine lokale Anästhesie. Als der Spezialist die riesige Spritze ansetzt, muss Frieda ganz schön auf die Zähne beissen – «Aaautsch!», entfährt es ihr.

«Ich dachte, ich werde sterben»

Und tatsächlich: «Ich dachte, ich werde sterben Schmerzen, aber ich habe gar nichts gespürt», sagt Frieda noch auf der Behandlungsliege leicht verwundert. «Es war super.»

Ironischerweise schmerzte sie bei der ganzen Prozedur die Betäubungsspritze am meisten. 

Und noch ein Wermutstropfen: Bis das Tattoo ganz verschwunden ist, braucht es sechs bis acht Behandlungen. Das kostet rund fünfmal mehr als das Stechen eines Tattoos. (smo)