Aus zunächst ungeklärten Gründen war am Montagvormittag (Ortszeit) ein Hauptrohr von fast eineinhalb Meter Durchmesser gebrochen, durch das für die Landwirtschaft aufbereitetes Wasser fliesst.

Wie ein gigantischer Springbrunnen ragte der schäumende Strahl spektakulär über die Dächer der umliegenden Geschäfte. "Es sah beängstigend aus, weil es so hoch war", sagte Everet Altamirano dem Lokalsender KABC. "Ich dachte, da explodiert irgendetwas."

Die Wasserwerke konnten Medienberichten zufolge das Leck nach rund drei Stunden schliessen - Verletzte oder grössere Schäden gab es nicht. Nach Angaben der Wasserwerke kommt Materialermüdung als Ursache kaum infrage, weil das Rohr erst vor elf Jahren gelegt worden sei.