Dschungelcamp
Larissa wird zum Höhlenmenschen - und alle hassen sie

Das österreichische Model Larissa Marolt provoziert, flucht und zetert seit ihrem Einzug ins Camp. Leider wurde ihre soziale Unverträglichkeit auch an Tag zwei nicht besser.

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Dschungelcamp Tag 2 (Januar 2014)
4 Bilder
Tag zwei im Dschungelcamp: Die Höhlenprobe
Tag zwei im Dschungelcamp: Die Höhlenprobe
Tag zwei im Dschungelcamp: Die Höhlenprobe

Dschungelcamp Tag 2 (Januar 2014)

Gleich nach dem Einzug ins Camp war das österreichische Model auf Oppositionskurs. Moderator Jochen Bendel (46) kommentierte dies so: «Larissa ist gelandet, aber ihr Hirn noch nicht.»

Als sie mit Michael Wendler (41) zur Dschungelprüfung gewählt wurde, versagte die Hoteliers-Tochter im Gegensatz zum Schlagersänger kläglich - und holte nur zwei Sterne. Samstagabend lief es nicht viel besser. Auf Zuschauerbefehl musste die Klagenfurterin an Tag zwei alleine in die Prüfung.

Bei der Prüfung «Höhlenmensch» musste Larissa in einer unterirdischen Höhle innerhalb von elf Minuten elf Sterne für elf Essen fischen.

In einem Loch voller Babypythons griff sie den ersten Stern, unter Mini-Krokodilen den zweiten. Den dritten Stern angelte sie sich aus einem Rattenrudel, die ganze Zeit schrie und kreischte sie dabei. Larissas Idee: «Wenn ich schreie, laufen die Tiere alle weg!»

Dschungelcamp, Tag 1 (Januar 2014)
8 Bilder
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung
So ekeln sich Wendler und Larissa durch die Prüfung

Dschungelcamp, Tag 1 (Januar 2014)

Nach dem vierten Stern kapitulierte sie jedoch endgültig und liess sieben Sterne zurück. Konsequenz: Für elf hungrige Camper gab es nur vier Essen. Ach ja, es gab auch noch anderes zu sehen: Corinna Drews blanker Busen etwa, oder die Morgentoilette inklusive Intimrasur des 68-jährigen Glatzeder.

Jede Kritik blockte Larissa trotzig ab: «Was wollt's ihr mehr? Macht ihr mir das erst mal nach.» In der Kandidaten-Hütte schimpfte sie, «den Dschungel habe ich mir überhaupt nicht so vorgestellt. Das ist alles so echt, so widerlich.» Und kündigte an: «In Zukunft lese ich mir den Vertrag durch und schau mir Sendungen an, bevor ich mitmache.» Am Ende dieses Furors brach sie gegenüber Jochen Bendel ein weiteres Mal in Tränen aus, bevor sie in den Camp-Tümpel hüpfte und einmal in alle Richtungen den Stinkefinger zeigte.

«Sie ist wie ein Waldmensch, der ausgesetzt wurde und in die Zivilisation zurückkommt», beschwert sich Glatzeder über so viel soziale Unverträglichkeit.

Larissa inszeniert sich als vor Hysterie zitternde Nervensäge. Das fängt schon mit ihrer Morgenforderung nach Koffein an: «Ich kann nicht kacken ohne Kaffee!» Es zieht sich weiter durch ihre penetrante Forderung nach Zigaretten und geht bis zu ihrem Umgang mit den anderen Camp-Mitgliedern. Binnen kurzer Zeit hat sich deshalb eine klare Meinung unter den Dschungelkandidaten gebildet, am besten von Ex-Bachelor-Kandidatin Melanie Müller zusammengefasst: «Die ist ein paar Mal vom Wickeltisch gefallen, völlig durcheinander.» Oder Jochen Bendel: «Sie hat das Herz am rechten Fleck, aber irgendein paar Sicherungen sind einfach falsch drin.» (cls)