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Hochalpiner Triathlon in Davos wegen Gewitter abgebrochen

Das Schwimmen an der Challenge Davos fand noch statt, dann wurde der Höhen-Triathlon wegen eines Gewitters abgebrochen.

Das Schwimmen an der Challenge Davos fand noch statt, dann wurde der Höhen-Triathlon wegen eines Gewitters abgebrochen.

Die Challenge Davos musste am Samstag wegen eines starken Gewitters abgebrochen werden. Damit fällt nach Corona auch das erste grosse geplante Triathlon-Rennen in diesem Jahr sprichwörtlich ins Wasser.

(sat/dpa) Erst stand die Challenge Davos monatelang wegen Corona auf der Kippe. Dann in den letzten Tagen wegen des vorausgesagten Starkregens in der Südschweiz. Doch am Samstagmorgen waren die Veranstalter schliesslich zuversichtlich und gaben das Startzeichen. Kurz nach dem Start unter strengen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sorgte jedoch ein Gewitter bereits wieder für den Abbruch des Rennens.

Wegen niedriger Temperaturen und heftigen Regens waren zuvor schon die Abfahrten bei dem Höhen-Triathlon über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen auf der zweiten Teilstrecke neutralisiert worden. Sprich: Die beiden beiden Abfahren am Flüelapass sollten aus der Endzeit herausgerechnet werden. Sie mussten jedoch gefahren werden. Dafür waren aber kurzfristig Regenjacken sowie Handschuhe verordnet worden.

«Die Vorfreude vor dem Rennen in einem hochkarätigen Feld war riesig und die Enttäuschung danach umso grösser», schreiben die Organisatoren auf ihrer Internetseite. Der Abbruch sei in Absprache mit Schiedsrichtern, der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft und der lokalen Polizei erfolgt. Die Sicherheit aller Athleten habe «allerhöchste Priorität».

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