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Hilfe für von Pandemie schwer getroffene Länder: Glückskette plant Aktionstag

Glückskette-Direktor Roland Thomman ruft am 22. Oktober zur grenzüberschreitenden Solidarität auf. (Symbolbild)

Glückskette-Direktor Roland Thomman ruft am 22. Oktober zur grenzüberschreitenden Solidarität auf. (Symbolbild)

Mit einem nationalen Aktionstag will die Glückskette Spenden für internationale Hilfswerke sammeln, die in von der Pandemie stark betroffenen armen Ländern tätig sind.

(wap) Am 22. Oktober sammelt die Glückskette in Zusammenarbeit mit der SRG Geld für die Bekämpfung der Folgen der Coronapandemie in armen Ländern, dies im Rahmen des nationalen Aktionstages «Coronavirus International». Das Geld solle an Hilfswerke fliessen, die in Ländern tätig sind, in denen die Pandemie bereits bestehende Krisen verschärft habe, schreibt die Glückskette am Montag in einer Medienmitteilung.

Bereits Anfang Juli habe die Glückskette zu diesem Zweck zwei Millionen Franken aus ihren Nothilfefonds bereitgestellt. Für wegen der Pandemie in eine Notlage geratene Menschen in der Schweiz habe die Glückskette bereits über 42 Millionen Franken Spenden gesammelt, schreibt die Hilfsorganisation in ihrer Mitteilung. «Wir können die Coronakrise nur überwinden, wenn unsere Solidarität nicht an der Grenze halt macht», wird Roland Thomann, Direktor der Glückskette, in der Mitteilung zitiert.

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