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Glückskette hat 34,6 Millionen gesammelt, fünf Millionen davon bleiben in der Schweiz

Zu den Nutzniessern der Spenden zählt unter anderem die von einem Tsunami getroffene Bevölkerung in Indonesien.

Zu den Nutzniessern der Spenden zählt unter anderem die von einem Tsunami getroffene Bevölkerung in Indonesien.

Im vergangenen Jahr hat die Glückskette in 37 Ländern Nothilfe und Wiederaufbau geleistet. 17 Prozent flossen in Projekte in der Schweiz.

(wap) 234 Projekte unterstützte die Glückskette im vergangenen Jahr. 5 Millionen Franken davon wurden für verschiedene Anliegen in der Schweiz eingesetzt, darunter die Betreuung von Kindern, die zu Hause Opfer von Gewalt sind, die berufliche und soziale Eingliederung junger Menschen, die Einwohner des Bergdorfs Gondo und für Menschen, die aufgrund von Unwettern grosse Schäden erlitten haben.

Weitere 24 Millionen flossen in Projekte im Ausland. Am stärksten engagierte sich die Glückskette mit vier Millionen Franken für die Rohingya in Bangladesch, weitere Spenden gingen an die Opfer des Tsunamis in Indonesien, die Bevölkerung im Jemen und die von einem Wirbelsturm betroffenen Menschen in Mosambik.

Eingenommen wurden insgesamt 34,6 Millionen Franken. Dabei setzt die Organisation zunehmend auf digitale Spendemöglichkeiten. Mittlerweile gehen 25 Prozent der Spenden digital ein.

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