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Die Birke blüht – Allergiker sind aber nicht speziell gefährdet für Covid-19

Die Birke blüht und macht Allergikerinnen und Allergikern das Atmen schwer.

Die Birke blüht und macht Allergikerinnen und Allergikern das Atmen schwer.

Zwischen einer Pollenallergie und dem Schweregrad einer Erkrankung an Covid-19 besteht gemäss aktuellem Forschungsstand kein Zusammenhang. Schwere Asthmatiker gehören aber zur Risikogruppe und sollten sich entsprechend schützen.

(gb.) Wegen des warmen Wetters von letzter Woche hat die Birke zu blühen begonnen, sogar stärker als im Vorjahr, teilt das Allergiezentrum Schweiz am Dienstag in einer Mitteilung mit. Auch die Eschenpollensaison sei gestartet.

Für Allergikerinnen und Allergiker bedeutet das in erster Linie das Auftreten von Symptomen wie tränende Augen, laufende Nase und schwerer Atem. Ein Zusammenhang mit dem Coronavirus, bzw. der Lungenkrankheit Covid-19 besteht gemäss dem wissenschaftlichen Beirat des Allergiezentrums jedoch nicht. Personen, die unter Heuschnupfen leiden, sollten sich aber wie alle andere Menschen an die Empfehlungen des Bundes halten.

Hingegen warnt das Allergiezentrum Schweiz schwere Asthmatiker vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Sie gehörten zu einer Risikogruppe und sollten sich entsprechend den Vorgaben für besonders gefährdete Menschen schützen.

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