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Bundeshausführungen sind wieder möglich – ob das auch für die Herbstsession gilt, ist noch offen

Nach vier Monaten Pause dürfen Besucher seit Montag wieder an Bundeshausführungen teilnehmen (Symbolbild).

Nach vier Monaten Pause dürfen Besucher seit Montag wieder an Bundeshausführungen teilnehmen (Symbolbild).

Seit Montag gibt es wieder Führungen in vier Sprachen durch das Bundeshaus. Ob auch in der Herbstsession Besucher – und damit die vielen Schulklassen – wie sonst üblich ins Parlament dürfen, ist noch offen.

(wap/sat) Noch sei nicht entschieden worden, ob bei der Herbstsession im September Besucherinnen und Besucher wieder zugelassen sein werden, heisst es bei den Parlamentsdiensten auf Anfrage von CH Media. Ein Entscheid dazu werde in den kommenden Wochen erwartet. Wer das Bundeshaus in Bern diesen Sommer mit einer der sieben Guides besuchen will, kann sich höchstens drei Tage im Voraus online anmelden. Die Gruppen sind coronabedingt auf maximal 20 statt der sonst üblichen 50 Personen beschränkt. Jedes Jahr besuchen Zehntausende das Parlamentsgebäude. Schulklassen und Besucher auf Tribünen während den Sessionen müssen sich jeweils ebenfalls online anmelden. Zu Beginn der Coronakrise in der Frühlingssession war der Publikumsausschluss eine der ersten Massnahmen im Bundeshaus gewesen.

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