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Endlich wieder Open Air: Was sich auf dem Festivalgelände alles verändert hat

Nach drei langen Jahren kehrt das OpenAir St.Gallen zurück. Was erwartet das Publikum, wenn es ab Donnerstagabend wieder ins Sittertobel strömt? Festivalchef Christof Huber zeigt es bei einem Rundgang.

Tamara Pompeo
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Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der CH Regionalmedien AG im Auftrag des OpenAir St. Gallenerstellt. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Der Aufbau ist im vollen Gange.

Der Aufbau ist im vollen Gange.

Bild: Tamara Pompeo

Die drei Hauptbühnen stehen, an anderen Orten sind erst Gerüste zu sehen. Doch mit etwas Fantasie und den Erzählungen von Festivalchef Christof Huber kann man sich vorstellen, wie das Sittertobel am 30. Juni aussehen wird. «Es gibt noch einiges zu tun. Aber langsam beginnt das Kribbeln», gibt Christof Huber zu.

Das Wichtigste steht bereits – die Sitterbühne.

Das Wichtigste steht bereits – die Sitterbühne.

Bild: Tamara Pompeo

Mehr Tanz, mehr Bühnen

Erster Halt des Rundgangs: die Landzunge rechts der Sitterbühne. Wo bis anhin nur gecampt wurde, wird nun auch getanzt. Direkt am Ufer der Sitter gibt es einen Day Dance. «Die Lage ist perfekt. Die Tanzwütigen können sich direkt in der Sitter abkühlen», so Huber. Kuratiert wurde das Programm von den Lokalmatadoren von «Au Revoir».

«Ich freue mich auf den Sonntagabend.» Christof Huber über sein Festival-Highlight.

«Ich freue mich auf den Sonntagabend.» Christof Huber über sein Festival-Highlight.

Bild: Tamara Pompeo

Zurück Richtung Sitterbühne, wo eine neue Bühne steht: die Intro Stage. Hier erhalten Newcomerinnen und Newcomer eine Plattform, um sich dem Publikum zu präsentieren. «Darauf freue ich mich besonders. Ich bin gespannt, wie das Zusammenspiel mit der Sitterbühne funktioniert», sagt Huber.

Mehr Sitzgelegenheiten, mehr WCs

Vieles bleibt am OpenAir St.Gallen aber auch gleich. Rococo, Schützengarten Pub, Weinbar oder Stars & Stripes sind immer noch da, einfach zum Teil an etwas anderen Orten. Denn wie vielfach gewünscht, wurden zusätzliche Sitzplätze geschaffen. Und: Es gibt 2022 doppelt so viele Toiletten wie noch 2019.

Hier entsteht eine der Neuheiten: der Festivalshop von Aldi.

Hier entsteht eine der Neuheiten: der Festivalshop von Aldi.

Bild: Tamara Pompeo

Letzter Halt: Der Festivalshop des neuen Presenting Partners Aldi. «Hier findet man alles, was man fürs Festival-Wochenende benötigt: Getränke, Essen, Campingutensilien», erzählt Christof Huber. Auch das vorbestellte Mineral und Bier von Home Delivery wird neu hier abgeholt.

Das OK hat sich einiges einfallen lassen. Worauf freut sich Christof Huber am meisten? «Auf Sonntagabend», kommt es wie aus der Pistole geschossen und er lacht.

Dieser Tage ein gefragter Mann: Christof Huber klärt beim Rundgang offene Fragen.

Dieser Tage ein gefragter Mann: Christof Huber klärt beim Rundgang offene Fragen.

Bild: Tamara Pompeo