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Augenkontrollen im frühen Kindesalter sind wichtig

Viele Seheinschränkungen bei Kindern sind nicht sofort erkennbar. Durch die frühzeitige Untersuchung der Kinderaugen können auch versteckte Seheinschränkungen und Fehlsichtigkeiten erkannt und richtig behandelt werden. Die Behandlungschancen stehen bei einer frühen Erkennung gut.

Erstellt im Auftrag der Augenarzt-Praxisgemeinschaft Gutblick AG
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Dr. med. Stefan Langenegger und die beiden Orthoptistinnen Jana Meier (links) und Anna Lötscher (rechts).

Dr. med. Stefan Langenegger und die beiden Orthoptistinnen Jana Meier (links) und Anna Lötscher (rechts).

«Das Sehen und die Zusammenarbeit beider ­Augen bilden sich in den ersten Lebensjahren aus. Störungen während der Entwicklung können selbst bei organisch gesunden Augen zu bleibenden Seheinschränkungen führen», klärt Dr. med. Stefan Langenegger, Spezialist für Kinderaugenheilkunde im Augenärzte Zentrum Aarau, auf. Eltern können dies verhindern, indem sie ihr Kind frühzeitig orthoptisch und augenärztlich untersuchen lassen. Bei Auffälligkeiten oder bekannten Sehstörungen in der Familie wird eine orthoptische und augenärztliche Untersuchung im Säuglings- und Kleinkindalter empfohlen; niemand ist zu jung für eine altersgerechte Untersuchung. Auch bei unauffälligem Sehverhalten ist eine einmalige Untersuchung bis zum vollendeten dritten Lebensjahr ratsam, da in diesem Alter die meisten Sehschwächen noch erfolgreich behandelt werden können.

Warum ist Vorsorge so wichtig?

Dr. med. Stefan Langen­egger, Facharzt für Augenheilkunde und Augenchirurgie FMH

Dr. med. Stefan Langen­egger, Facharzt für Augenheilkunde und Augenchirurgie FMH

Nicht jede Art von Sehstörung ist für die Eltern selbst erkennbar. «Wenn eine Sehschwäche zu spät bemerkt wird, sind auch mit einer intensiven Therapie nur minimale Verbesserungen möglich. Die gesamte Sehentwicklung ist um das zwölfte Lebensjahr abgeschlossen, und eine Sehschwäche kann danach nur noch begrenzt behandelt werden», erklärt Dr. med. Stefan Langenegger.

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Schaffen Sie Klarheit

Eine Untersuchung bei der Orthoptistin gibt Klarheit, ob bei Ihrem Kind eine Sehschwäche, ein Schielen oder eine korrekturbedürftige Fehlsichtigkeit vorliegt. Wird eine Sehschwäche erkannt, kann diese mit konservativen Behandlungs­methoden wie einer Brille, Augenpflaster, Kontaktlinsen oder falls nötig operativ korrigiert werden. Da die neuen Praxisräumlichkeiten des Augenärzte Zentrums Aarau mit eigenen modernen Operationssälen ausgestattet sind, können Operationen direkt vor Ort durchgeführt werden. Im angegliederten Optiker-Store auf der gleichen Etage finden Sie zudem ein grosses Sortiment an Kinderbrillen und erhalten kompetente Beratung bei der Auswahl.

Tag der offenen Tür am Samstag, 21. August 2021

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AZA – Augenärzte Zentrum Aarau
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5000 Aarau
Telefon 062 822 88 22
E-Mail: augenaerzte-aarau@hin.ch
www.augenaerzte-aarau.ch

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