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An zentralster Lage in Basel: Das Parking Kunstmuseum

Seit rund zwei Wochen ist das neue Parkhaus im Herzen von Basel offen und bietet 350 Park­plätze, darunter 9 E-Tankstellen, in nächster Nähe zu Kulturinstitutionen und der Freien Strasse. Von der ersten Projektidee im Jahr 1999 bis zur Eröffnung hat es fast 22 Jahre gedauert.

Erstellt im Auftrag der Credit Suisse
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Das Parkhaus wurde im Auftrag eines Immobilienfonds von Credit Suisse Asset Management erstellt und von Implenia als Totalunternehmerin erbaut. APCOA Parking Switzerland AG ist der Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden vor Ort und verfügt über das Know-how zur ­Lösung aller technischen und betrieblichen Fragestellungen rund um das Parking.

Der St.-Alban-Graben verändert sich

Im St.-Alban-Graben laufen aktuell gut sichtbar die Strassenbauarbeiten zur Erneuerung des Strassenabschnitts sowie der Tramhaltestelle Kunstmuseum. Ein Kreisel beim Kunstmuseum sorgt zudem zukünftig für höhere Verkehrssicherheit sowie einen flüssigeren Verkehr und soll bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Derweil erwartet im Untergrund praktisch unsichtbar das viergeschossige Parking Kunstmuseum in unmittelbarer Nähe zu den wichtigen Kulturinstitutionen, Sehenswürdigkeiten und der Einkaufsmeile Freie Strasse Besucherinnen und Besucher. Das Parkhaus stösst auf reges Interesse und ergänzt das Parkangebot in der Innenstadt bestens.

Zu Fuss im Parkhaus unterwegs

Im St.-Alban-Graben geht es weit in die Tiefe. Um genau zu sein 14,5 Meter. Am Tag der offenen Tür, einige Tage vor der offiziellen Eröffnung das Parkings, hatten rund 850 Interessierte die einmalige Möglichkeit, die Dimensionen des Parkhauses zu erkunden. Zu Fuss und ohne parkierte Autos konnte die Bevölkerung tief unter dem St.-Alban-Graben entdecken, was in den letzten drei Jahren erschaffen wurde. Kinder hatten die Möglichkeit, mit Legosteinen die ehemalige Stadtmauer nachzubauen oder unter ­Anleitung des Kunstmuseums Basel Geschenke herzustellen. Eine Plakatausstellung der umliegenden Museen, Videoinstallationen sowie Fotos der Baustelle haben das Programm abgerundet.

Pinsel und Hammer anstelle von Bagger und Bohrer

Die Bagger und Bohrer mussten zeitweise feinsten Pinseln und Hämmerchen weichen. Dann nämlich, wenn sich die Archäologische Bodenforschung des Kantons Basel-Stadt daran ­machte, die Spuren der Vergangenheit freizu­legen. Beim St.-Alban-Graben verliefen einst die ältesten zwei Stadtmauern. Erhalten hat sich aber weitgehend nur die innere Stadtmauer, welche zwischen 1200 und 1250 errichtet wurde. Die ältesten Fundstücke gehen aber noch deutlich weiter zurück. Insgesamt wurden rund 109 keltische und römische Münzen geborgen. Die ­meisten davon stammen aus der Spätantike (260–400 n. Chr.). Unter dem mittelalterlichen Stadtgraben, in rund sieben Metern Tiefe, wurden zudem die Reste zweier römischer Brunnen entdeckt. In einem der Brunnen fanden die Forscherinnen und Forscher nebst Teilskeletten von Pferden und Hunden auch Knochen von mindestens drei erwachsenen Menschen und zwei Säuglingen. Am meisten zu reden gaben wohl die gefundenen Überreste eines Affen, der als Haustier gehalten wurde. Dieser war bei seinem Tod zwischen sechs und acht Jahre alt und verstarb zwischen 1350 und 1450 n. Chr. Der Berberaffe ist im Fundament eines ehemaligen Wehrturms, der von wohlhabenden Basler Bürgern im Mittelalter als Latrine und Abfalldeponie genutzt wurde, gefunden worden. Ein wahrlich sensationeller Fund mitten in Basel.

Parkieren auch Sie an zentralster Lage in Basel!

Parking Kunstmuseum
St.-Alban-Graben 3a
4051 Basel
www.parking-kunstmuseum.ch

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